| Reue |
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Weit, weit entfernt dieser Welt Wo alles niemals sterben wird Ich habe diese lange, Diese sanfte Reise gemacht. Unsere Seelen vermischen sich Im ewigen Schnee Die Liebe hatte Ihr wahres Gesicht versteckt. ~ Oh komm, sei nicht mehr artig Nach all dem ist es egal Ich weiss um die Gefährdung Der toten Lieben Bewahren wir uns die Unschuldigkeit Und die Sorglosigkeit Unserer damaligen beunruhigenden Spielen. ~ Bereue nichts Vertraue mir und denke an All diese no ways An die Gleichgültigkeit der Wege Mach das Versprechen, du weisst, dass Der Winter und der Herbst sich nicht lieben konnten ~ Aufrecht, den Kopf berauscht Aufgehängte Träume Ich trinke auf unsere Lieben Behindert Im Wind welcher ich erahne Unsere leidenschaftlichen Lippen Bieten sich Hochzeiten an Heimlich ~ Öffne nicht die Tür Du kennst die Falle Aller Reuen Des Kirchenbanns Mir sind die Jahreszeiten egal Komm, ich nehme dich mit Dorthin, wo die schlafen die sich lieben. Zeige keine Reue... |
| Übersetzung: Martine Berchem |