| Der Nahtpunkt |
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Die Tage des Kummers Summen ein Ich weiss nicht was Das Bänkellied Der Unentschiedenheit, der Was? Aus Gewohnheit Habe ich diesen Weg eingeschlagen Der der Unsicherheit Wo mein Hin- ein Zurückkommen ist ~ Tage der Weisheit Der Fahrweg einfarbig und gerade Aber der Mensch zweifelt Und rennt Unzählige Umwege Vage meine Seele Geh, nimm deinen Weg Das Warten ist stumm Aber das Leben hält mich zurück ~ Die Nächte sind warm Mein Blut aufgewühlt und dickflüssig Geisterschiff Das brennt Ich bin Sturm und Wind Schatten und Licht Spielen sich Liebe vor Meine Wellen kommen zurück Meine Fluten sind so stark ~ Nimm mich in deine Laken Gib mir die Hand, Komme diese Nacht nicht mehr zurück, Sag, ich verirre mich ~ Sag mir von wo ich komme Sag nichts, ich gehe Spiel mir deinen Tod nochmals Ich verflüchtige mich ~ Worte auf unsere Träume Meine Zweifel ablegen Und auf meine Wunden Nahtpunkte ~ Flieg meine Liebe Liebe mich nochmals Verwechslung der Seiten Ich bin eine Schiffbrüchige |
| Übersetzung: Martine Berchem |