| Wundnaht |
| Die Tage des Kummers Brummen ein Ich was nicht was Das Bänkelied Der Unschärfen, des was? Aus Gewohnheit Habe ich diesen Weg eingeschlagen Der Ungewissenheit Wo mein „geh“ ein „komm“ sind ~ Tage der Weisheit Der gemeinsame Weg und gerade Aber der Mensch zweifelt Und geht Zahlreiche Umwege Meine Seele schweift herum Geh, schlag deinen Weg ein Die Warterei ist stumm Aber das Leben hält mich zurück ~ Nimm mich in deine Laken Gib mir die Hand Komm diesen Abend nicht mehr Sag, ich habe mich verirrt ~ Sag mir woher ich komme Sag nichts, ich gehe weg Spiel mir noch mal deinen Tod vor Ich löse mich auf ~ Die Worte über unsere Träume Meine Zweifel ablegen Und über den Verletzungen Wundnahten ~ Stehle meine Liebe Mach mir die Liebe noch mal Verwirrung der Seiten Ich bin schiffsbrüchig ~ Die Nächte sind heiß Mein Blut ist aufgewühlt und schwankt Schatten und Licht Geisterschiff Welches brennt Ich bin Unwetter und Wind Schatten und Licht Spielen sich in der Liebe Meine Wellen kommen wieder Meine Strömungen sind so stark ~ Nimm mich in deine Laken Gib mir die Hand Komm diesen Abend nicht mehr Sag, ich habe mich verirrt ~ Sag mir woher ich komme Sag nichts, ich gehe weg Spiel mir noch mal deinen Tod vor Ich löse mich auf ~ Die Worte über unsere Träume Meine Zweifel ablegen Und über den Verletzungen Wundnahten ~ Stehle meine Liebe Mach mir die Liebe noch mal Verwirrung der Seiten Ich bin schiffsbrüchig |
| Übersetzung: Jacqueline Wolf |