| Wenn ich doch wenigstens... |
Wer hat nicht
Diesen immensen Schmerz gekannt Wird nicht nur ein Einblick in die Zeit haben Ein langsamer Zeiger Ob es schneit oder windet Die Allwissenheit Unterstreicht deine Abwesenheit Überall ~ Wer hat nicht Die instabile Herrschaft gekannt Wer hat nicht etwas verloren kennt nicht den Kummer Keine Reserve mehr, gar keine mehr Weder Gott, noch Hass, kümmern sich Keinen Hochmut mehr, ich habe alles von einem Kummer eine Verdunklung ~ Wenn ich doch wenigstens Dein Gesicht noch einmal gesehen hätte Erkannt hätte ich in der Ferne Die kleinste Wolke Aber es ist an diesen Die sich erheben Die man für die Hoffnung auffordert Von denen man sagt, dass sie bluten Ohne ein Wiedersehen zu glauben Und ich, warum existiere ich Wenn ein anderer sagt, dass ich sterbe Warum bewegt nichts mehr Dein Herz? ~ All meine Dämonen Die feindlichsten Brechen die Stimmen Die zerbrechlichten Von all meinen Engeln Die aufopferungsvollsten Und ich die verlorene Fremde Verlobt an die Verdunklung |
| Übersetzung: Jacqueline Wolf |